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Fütterstörung (FST) im Baby- und Kleinkindalter – RABATT für Kurzentsc

Schwerpunkte: Angehörigenarbeit und Beratung, Fütterstörung und Sondenentwöhnung

Zeitraum

vom 15. Februar 2019,
10:00 Uhr

bis 16. Februar 2019,
15:30 Uhr

Termin speichern

Gebühr

220 €

Ort

in Gütersloh

Für diese Fortbildung gibt es 14 Punkte.

Dozent

Susanne Renk

Leitung

Thomas Löhr

Beschreibung

  • Definition / Abgrenzung zu verwandten Störungsbildern
  • Grundlagen der Bindungstheorie
  • Gelungene Mutter – Kind – Interaktion am Beispiel des Fütterns
  • Intuitive elterliche Kompetenzen / angeborene Fähigkeiten des Kindes
  • Ursachen für Regulationsstörungen (z.B. Schlafstörung, exzessives Schreien, Klammern, Fütterstörung)
  • Pathologische Beziehungsstrukturen
  • „Gefürchtete Mahlzeit!“ : Symptome erkennen lernen
  • Vorstellung eines Anamnese-, Diagnostik- und Beobachtungsbogens
  • Verschiedene Formen der Fütterstörung nach I. Chatoor
  • Videobeobachtung von Fütterszenen und deren Beurteilung/Diskussion
  • „Die sieben silbernen Essensregeln“
  • Mögliche therapeutisch-pädagogische Interventionen
  • Büchertisch / Literaturhinweise

Essen ist mehr als bloße Funktion, sondern Interaktion und Kommunikation spielen immer eine entscheidende Rolle in einer für alle Seiten entspannten Essenssituation. Daher wendet sich dieses Seminar an alle Interessierte aus dem therapeutischen, pädagogischen oder pflegerischen Bereich, die Babies oder Kleinkinder füttern oder die sich mit Orofazialstörungen beschäftigen.

Viele dieser Kinder könnten essen und trinken – wenn sie es denn wollten. Viele finden die Essensituation „zum Kotzen“ und drücken dies im wahrsten Sinne des Wortes aus. Die Nahrungsaufnahme wird zum Kampfschauplatz.

Dieses Seminar möchte Hintergrundwissen vermitteln, den diagnostischen Blick für dieses Störungsbild schulen und Möglichkeiten aufzeigen, wie man als Verantwortliche/r, auch ohne PsychotherapeutIn zu sein, helfen kann, z.B. auf der rein interaktionalen Ebene bzw. Entscheidungshilfen geben, wann zusätzliche oder ausschließlich pychotherapeutische Maßnahmen einzuleiten sind.

Ein Literaturtisch rundet dieses Seminar ab.

Susanne Renk, Ausbildung zur Logopädin in Münster bis 1983; Tätigkeit in der Ambulanz der HNO-Abteilung am Prosperhospital, Recklinghausen (Akademisches Lehrkrankenhaus der Ruhruniversität Bochum); seit 1984 Logopädin in der Kinderklinik am Uniklinikum Münster, Bereich Psychosomatik; umfangreiche Weiterbildungen: Bobath, Brondo, K. Coombes, Sensorische Integration, verschiedene Fortbildungen zum Thema „Interaktionelle Diagnostik und Therapie im Säuglings- und Kleinkindalter”, u.a. bei Dunitz-Scheer, Papousek, Brisch, von Hofacker, Downing

Veranstalter

LOgoBEDA Seminare
Thomas Löhr
Am Kreuzkamp 1a
33334 Gütersloh
05241 2112 474

Veranstaltungsort

ZAB Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen GmbH | Haus 21
Hermann-Simon-Str. 7
33334 Gütersloh
Deutschland

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