Dysphagietherapie bei tracheotomierten Patienten

Schwerpunkte: Schluckstörung - Dysphagie, Trachealkanülenmanagement

Zeitraum

vom 27. Juli 2018

bis 28. Juli 2018

Termin speichern

Gebühr

295 €

Ort

in Heidelberg

Für diese Fortbildung gibt es 16 Punkte.

Dozent

Anna-Karina Adler

Leitung

Anna-Karina Adler

Beschreibung

Dieses Seminarmodul thematisiert die Dysphagietherapie bei tracheotomierten und kanülierten Patienten.

Das Modul II thematisiert die Dysphagietherapie bei tracheotomierten und kanülierten Patienten. Dieses Seminar ist ein 2-Tägiges Seminar und wird hierbei einen Einblick und ein Auffrischen der Grundlagen beinhalten. Im praxisorientierten Teil wird die Dysphagietherapie bis hin zur Oralisierung kanülierter Patienten thematisiert. Ein großer Bestandteil dieses Seminars wird u.a. das therapeutische Entblocken sein. Hierbei werden wir das Entblocken an einem Dummi erlernen und auch die bei einer Dysphagie indizierte Trachealkanülenvariante/-Bauweise intensiv erarbeiten.
Dieses Seminar eignet sich für erfahrene Kollegen, aber auch zum Reinschnuppern in die Dysphagietherapie bei kanülierten Patienten.
Ich empfehle, auch durch die Rückmeldung ehemaliger Teilnehmer, für das Gesamtpaket rund um die Dysphagiediagnostik und -Therapie von der Basis auf das Seminarmodul I vorher besucht zu haben. Natürlich ist eine isolierte Teilnahme am Modul II durchaus möglich. Bei detaillierten Rückfragen oder bei Empfehlungsbedarf kontaktieren Sie mich gerne.

Veranstaltungsort

Heidelberg

69123 Heidelberg
Deutschland

Kontakt mit Fortbildungszentrum f. Dysphagie und Tracheotomie Anna-Karina Adler

Kölner Befundsystem für Trachealkanülen

Das Kö.Be.S.-System komplettiert sich: Mit diesem neuen Modul ist nun auch eine systematische Befundung bei Patienten mit Trachealkanülen möglich. Es gestattet eine umfängliche Dokumentation von Beobachtungs- und Anamnesedaten in den Bereichen Kognition, Sensorik, Motorik, Atmung, Sekretmanagement, Trachealkanüle, Schluckdiagnostik und Ernährung und erleichtert somit auch die Kommunikation zwischen Therapeutin, Ärzten und Pflegepersonal.

Von Alexander Fillbrandt und Ulrich Birkmann

Bei ProLog