Kö.Be.S. Kids – Kölner Befundsystem für Schluckstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern

Schwerpunkte: Neurologie, Schluckstörung - Dysphagie, Trachealkanülenmanagement

Zeitraum

am 14. Januar 2018
09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Termin speichern

Gebühr

110 €

Ort

in Rheine

Für diese Fortbildung gibt es 8 Punkte.

Dozent

Bettina Genz

Leitung

Maike Schulte

Beschreibung

Die Fortbildung unterweist die Teilnehmer in Anwendung, Auswertung und Ableitung von Therapiezielen. Der Kö.Be.S. Kids untersucht Frühgeborene und Kinder mit Mehrfachbehinderungen hinsichtlich einer latenten oder schwerwiegenden Schluckstörung.

Hierbei werden Fütterstörungen gezielt abgegrenzt, sodass eine genaue Untersuchung der verschiedenen Störungen während des Schluckaktes erfolgt. Dies umfasst nicht nur die verschiedenen Phasen des Schluckens sondern auch die häufig vorkommenden Probleme des Atmungsapparates und der daraus resultierenden Atem-Schluck-Dyskoordination.

Durch umfangreiche Beobachtungspunkte kann eine genaue Diagnostik in den verschiedenen Lebensaltersstufen durchgeführt werden. In der Fortbildung sind die Teilnehmer gefordert, sich mit den verschiedenen Syndromen und den Folgen auf das Schlucken auseinander zu setzen.

Inhalte

Sie lernen, Entwicklungsalter zu bestimmen und zu beachten und konkrete Therapieziele aus der Befundung abzuleiten.

  • Anwendung: Erläuterung von theoretischen Grundlagen; Erarbeitung des Befundbogens
  • Auswertung: Bearbeitung der Befundbögen; Formulierungen für logopädische Befundungen
  • Therapiezielableitung: Erstellen von Therapiezielen anhand vorhandener Auswertungen; Beispiele für Therapieziele

Veranstalter

Döpfer Akademie Fort- und Weiterbildung, Rheine
Döpfer Akademie Fort- und Weiterbildung Rheine
Salzbergener Str. 13
48431 Rheine
05971 52009

Veranstaltungsort

Döpfer Akademie
Salzbergener Str. 13
48431 Rheine
Deutschland

Kontakt mit Döpfer Akademie Fort- und Weiterbildung, Rheine

Trachealkanülen-Management: Dekanülierung beginnt auf der Intensivstation

Weder eine Trachealkanüle noch eine invasive Beatmung verhindern prinzipiell eine mündliche Kommunikation oder eine orale Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. Sowohl Sprechen als auch Schlucken sind bei entsprechendem Trachealkanülenmanagement sehr oft wieder erreichbar.

Das Buch richtet sich an Ärzte sowie an Therapie- und Pflegefachkräfte, die mit tracheotomierten Patientinnen und Patienten arbeiten oder sich in dieses Gebiet einarbeiten wollen.

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