Therapeutische Abgrenzung im Beruf der Logopäden

Schwerpunkte: Angrenzende Bereiche, Ausgewählte Themen

Zeitraum

vom 12. Juli 2019,
13:00 Uhr

bis 13. Juli 2019,
17:00 Uhr

Termin speichern

Gebühr

200 €

Ort

in Freiburg

Für diese Fortbildung gibt es 12 Punkte.

Dozent

Iris Julia Wagner

Leitung

Frau Dr. Bauer

Beschreibung

Abgrenzung ist in vielen Lebensbereichen ein Thema. Besonders aber in dem Lebensbereich, der viel Lebenszeit beansprucht. Die Gefahr eines Ausbrennens im Beruf, gerade auch in therapeutischen Berufen, ist heutzutage besonders groß.

In dem Seminar werden uns folgende Fragen theoretisch und praktisch beschäftigen:

Welches Therapeuten-Patienten-Verständnis braucht es, damit dieses Verhältnis ausgewogen sein kann?

Welche Verfasstheit ist für den Therapeuten notwendig, um sich gut abgrenzen zu können?

Welche Formen der Abgrenzung gibt es?

Mit welcher inneren Haltung ist Abgrenzung und Verbundenheit möglich?

Welche Chancen / Auswirkungen hat ein gutes therapeutisches Abgegrenzt sein für den Patienten?

Was braucht es, dass Therapie bestmöglich wirken kann?

Wie viel Abstand / Raum brauche ich persönlich, um mich als abgegrenzt erleben zu können?

Wie viel Input gebe ich in der Therapie und wie viel Raum- auch zeitlichen- braucht das System des Patienten, um dieses integrieren zu können?

Wer gibt das Tempo der Therapie an?

Abgrenzung versus Verstrickung

 

Veranstaltungsort

DAA Logopädieschule Freiburg
Salzstraße 12 - 16
79098 Freiburg
Deutschland

Kontakt mit DAA Logopädieschule Freiburg