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Trachealkanülenmanagement

Schwerpunkte: Schluckstörung - Dysphagie, Trachealkanülenmanagement

Zeitraum

vom 15. Februar 2019,
14:00 Uhr

bis 16. Februar 2019,
16:30 Uhr

Termin speichern

Gebühr

285 €

Ort

in Dresden

Für diese Fortbildung gibt es 15 Punkte.

Dozent

Alexander Fillbrandt Alexander Fillbrandt

Leitung

Hr. Leis

Beschreibung

Trachealkanülen aus therapeutischer Sicht

Trachealkanülen sind ein Segen, weil sie bei schwersten Dysphagien die Aspiration von Speichel oder Nahrung bis in die Lunge verhindern. Sie sind aber auch ein Fluch, weil sie viele Bereiche des Alltags unserer Patienten stören. Außerdem verstärken sie die Schluckstörung.

Logopädinnen haben bei der Versorgung von Trachealkanülenträgern eine erhebliche
Verantwortung zu tragen.

Dieses Seminar bereitet Sie auf diese Verantwortung vor. Sie lernen die Indikationen und Arten
von Tracheotomien kennen, erfahren welche Arten von Trachealkanülen es gibt und wie Sie
anhand der Eigenschaften die richtige Trachealkanüle für Ihre Patienten auswählen.

Sie lernen das schonende Absaugen und wie Sie einen Wechsel einer Trachealkanüle optimal
vorbereiten und durchführen.

Für Ihre Therapieplanung lernen Sie ein Dekanülierungsschema kennen und werden erfahren,
welche Schnittstellen mit anderen Berufsgruppen wichtig sind.

Für diese Fortbildung können 16 Fortbildungspunkte vergeben werden.
Die Inhalte im Einzelnen:
Anatomische Grundlagen

Tracheo(s)tomien

Trachealkanülen und deren Anwendung und Einsatz

Trachealkanülenwechsel

Therapieinhalte

rechtliche Aspekte

praktische Übungen zum Absaugen und Wechsel einer Trachealkanüle

Stoma-Pflege

Veranstalter

FLD Dresden
Michael Leis
Saxoniastr. 5
01159 Dresden
0351-863 59 101

Veranstaltungsort

Tagungsraum reSource Dresden
Bautznerstr. 145
01099 Dresden
Deutschland

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Kölner Befundsystem für Trachealkanülen

Das Kö.Be.S.-System komplettiert sich: Mit diesem neuen Modul ist nun auch eine systematische Befundung bei Patienten mit Trachealkanülen möglich. Es gestattet eine umfängliche Dokumentation von Beobachtungs- und Anamnesedaten in den Bereichen Kognition, Sensorik, Motorik, Atmung, Sekretmanagement, Trachealkanüle, Schluckdiagnostik und Ernährung und erleichtert somit auch die Kommunikation zwischen Therapeutin, Ärzten und Pflegepersonal.

Von Alexander Fillbrandt und Ulrich Birkmann

Bei ProLog